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Am 14.02.14. und 15.02.14. leitete Prof. Bittner wieder einen Trainingskurs „Laparoskopische Leistenbruchchirurgie“ mit dem von Ihm und der Firma K.Storz entwickelten Modell (s. Bild) in Moskau, operierte zwei Patienten (mit Live-Übertragung in den Hörsaal) und hielt mehrere Ausbildungsvorträge zur Leistenbruchchirurgie vor ca. 150 Chirurgen.

Hernien-Trainings- Modell

Hernien-Trainings- Modell

 

 Einer der beiden Patienten wenige Stunden nach der Operation

Einer der beiden Patienten wenige Stunden nach der Operation

Auffallend war, dass viele der jungen Teilnehmer sehr weit aus den ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken nach Moskau gekommen waren.

Viele Teilnehmer waren begeistert ein gemeinsames Foto, mit Prof. Bittner zu haben

Viele Teilnehmer waren begeistert ein gemeinsames Foto, mit Prof. Bittner zu haben

In Anbetracht der jüngsten politischen Entwicklungen wäre es daher überaus zu bedauern, wenn dieser Prozess der Annäherung zwischen deutschen und russischen Fachkollegen unterbrochen werden sollte. An der erlebten Realität in Moskau über viele Jahre zeigt sich deutlich, dass Russland entgegen den Berichten einiger Medien- und Politikvertreter eine durchaus positive Entwicklung durchmacht.

Vom 12.03.-15.03.14. besuchte Prof. Bittner den Jahreskongress der Amerikanischen Gesellschaft zur Behandlung von Leisten-und Narbenbrüchen, der in diesem Jahr im Hotel „Bellagio“ in Las Vegas stattfand.

Blumenfülle aus Muranoglas an der Decke zum Casino

Blumenfülle aus Muranoglas an der Decke zum Casino

Prof. Bittner gehörte zu den drei deutschen Chirurgen, die zum Vortrag bzw. Sitzungsleitung und Panel-Diskussion eingeladen waren. Drei Aspekte waren auffallend: 1. In Amerika beginnt man erst jetzt mit Qualitätskontrolle/Sicherung, während in Deutschland bereits seit 2010 das Qualitätsregister „Herniamed“ existiert und bereits über 100 000 Patient seitdem eingebracht wurden. 2. Der Einsatz sog. biologischer Netze (sehr teuer mit fraglicher Effektivität) ist offenbar weiter rückläufig, dafür zielt der neue Trend in komplizierten Fällen (z. B. Gefahr der Infektion) auf synthetische, im Langzeitverlauf aber voll auflösbare Netze hin, die auch wesentlich billiger sind. Hier wird die weitere Entwicklung abzuwarten sein. 3. Es liegt jetzt erstmal eine Studie vor, die eindeutig beweist, das die Infektionsrate einer Wund signifikant proportional zur Schnittlänge ist. Ein klarer Vorteil für die laparoskopische Technik!

 

Vom 23.10.13. bis 26.10.13. nahm Prof. Bittner an der von ihm mit
organisierten 7. Jahrestagung der International Endohernia Society
(www.iehs.de) in Windhoek/Namibia mit mehreren Vorträgen teil. Außerdem
führte er zwei Operationen durch, interessanterweise war einer der beiden
Patienten ein Stuttgarter (s. Bild), der vor drei Jahrzehnten nach Namibia
ausgewandert war. Der Kongress diente der Förderung der minimal invasiven
(laparoskopisch) Hernienchirurgie im südlichen Teil Afrikas.

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Am 18.09.2013 operierte Prof. Bittner in Srinagar/Kaschmir
einen Patienten mit eine großen Leistenhernie nach der TAPP Technik, Bild 1
zeigt den dankbaren Patienten am nächsten Tag. Außerdem wurde Prof. Bittner
in einer feierlichen Prozedur für sein Engagement mit dem Titel „ Honorary
Fellow of the International College of Surgeons“ (s. Bild) ausgezeichnet.

Bild1

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Am 01.10.2013 operierte Prof. Bittner in Moskau einen Patienten
mit einem großem Skrotal-Leistenbruch. Das Bild (2) zeigt den Professor mit
seinem Patienten am Abend nach der Operation. Außerdem hielt Prof. Bittner
ein Übersichtsreferat über den Einsatz von Kunststoffnetzen in der Chirurgie
des Leistenbruchs.

Bild2

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